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Sonntag, 3 März, 2013

Die immer höhere Nachfrage und Notwendigkeit alternativer Bildungsmöglichkeiten in den Berufsfeldern Gesundheit, Pflege, Medizin und Wirtschaft hat auch die Hochschule Weserbergland (HSW) dazu geführt, neue Formen der berufsbegleitenden Weiterbildung anzubieten. So startet bereits am 1. September 2013 die Bachelorstudiengänge "Betriebswirtschaftslehre" und "Gesundheitsmanagement".

Auch ohne Abitur zum Studienabschluss

Eine Besonderheit der bestehenden und neuen HSW Studiengänge liegt unter anderem darin, dass sie bei entsprechender Berufserfahrung der Studienbewerber teilweise auch Abitur studiert werden können. Grundständig ausgebildete Kaufleute für Bürokommunikation sowie Industrie- und Bankkaufleute ohne Abitur haben somit die Chance auf einen staatlichen Studienabschluss im Studiengang Betriebswirtschaft. Eine Qualifikation, die neben einer Karriere in der Wirtschaft auch die Tür zu einer akademischen Laufbahn eröffnet.

Mit dem Studiengang "Gesundheitsmanagement" in die Führungsebene

Wer als Gesundheits-, Kranken-, Alten- oder Kinderkrankenpfleger Ambitionen hat in die mittlere Führungsebene aufzusteigen, für den ist der neue HSW Studiengang Gesundheitsmanagement überaus sinnvoll. Auch als Grundlage für eine spätere Selbstständigkeit ist dieses Studium konzipiert und hervorragend geeignet. Das Studium des Gesundheitsmanagements kann sowohl berufs- als auch ausbildungsbegleitend während einer Ergo- bzw. Physiotherapieausbildung erfolgen. Letztere Möglichkeit setzt jedoch eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur oder Fachabitur) voraus.

Informationen zu den neuen HSW Studiengängen 2013

Sowohl zum bestehendem Studienangebot als auch zu den neuen Studiengängen "Betriebswirtschaftslehre" und "Gesundheitsmanagement" bietet die Hochschule Weserbergland umfassende Informationen auf ihrer Homepage an (www.hsw-hameln.de). Ebenfalls haben Studieninteressierte die Möglichkeit, an Beratungsnachmittagen teilzunehmen. Diese finden von März bis Juni, ein bis zweimal im Monat vor Ort in Hameln statt. Auch die Vereinbarung persönlicher Gespräche mit den studiengangverantwortlichen Professoren ist möglich.