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Sonntag, 15 August, 2010

Gute Nachrichten für alle Interessenten des Diplom-Studiengangs Pflegemanagement - aufgrund der großen Nachfrage nach dem Diplom wird die Umstellung auf den Bachelor Abschluss vorerst verschoben. Damit bietet die Hamburger Fern-Hochschule auch zum Studienbeginn im Januar 2011 den Diplom-Studiengang Pflegemanagement an. Mit Abschluss des achtsemestrigen Studiums erlangen Pflegekräfte den Titel des Diplom-Pflegewirts (FH).

Man liest es regelmäßig in den Medien – der Bedarf an pflegerischen Dienstleistungen wird weiter nachweislich wachsen. Dafür sorgen der demografische Wandel, eine steigende Lebenserwartung, eine alternde Gesellschaft und die Zunahme von chronisch kranken Menschen. Einschlägig und sogar akademisch ausgebildetes Pflegepersonal wird deshalb dringend benötigt, um die Versorgungsprozesse im Gesundheitswesen nachhaltig zu gestalten.

Der Studiengang vermittelt pflegewissenschaftliches, betriebswirtschaftliches und juristisches Fachwissen. In den ersten Semestern werden die Grundlagen der Pflegewissenschaften und der Bezugswissenschaften wie zum Beispiel der Soziologie und der Psychologie erlernt. Dann folgen rechtliche, politische und ökonomische Rahmenbedingungen, die im täglichen Pflegemanagement zu beachten sind. Eine Vertiefung je nach persönlicher Neigung ist in den Wahlpflichtfächern Personal-, Organisations- und Qualitätsmanagement möglich.

Zu weiteren Schwerpunkten zählen die Stationäre Krankenversorgung, die Stationäre Altenhilfe und Ambulante Dienste. Der Studiengang qualifiziert damit für Führungsaufgaben, aber auch für spezialisierte Stabstellenaufgaben.

Die Hamburger Fern-Hochschule ist bereits seit 1997 staatlich anerkannt. Sie hat aktuell 8.500 eingeschriebene Studierende und ist damit die größte private Fernhochschule Deutschlands. Sie bietet Bachelor-, Master- und Diplom-Studiengänge, die berufsbegleitend konzipiert sind und die Fachbereiche Wirtschaft, Technik und Gesundheit und Pflege umfassen. Das Angebot wird abgerundet durch mehr als 40 Studienzentren in Deutschland und Österreich, die den Studierenden und der Hochschule eine wohnortnahe Betreuung erlauben.